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Wo keine Sonne scheint
Art: Soloabenteuer | Erscheinungsdatum: 01.11.1997 | Stand: 08.01.2004
 alle Abenteuer der Region: Schwarze Lande anzeigen
 alle Abenteuer mit Handlungsort: Tobrien anzeigen

© by FanPro GmbH
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DSA Limbus Bewertung  (Hilfe?)
Stimmung: 5.00 von 10
Details: 5.00 von 10
Komplexität: 4.00 von 10
Ausstattung: 4.50 von 10
Preis/Leistung: 6.50 von 10
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Abenteuernummer: A076
Autor(en): Ralf Hlawatsch
Cover: Ertugrul Edirne
System/Edition: DSA 3
Seitenanzahl: 59
Preis: 13.78 Euro
ISBN: 3-89064-325-6
Verlag: FanPro GmbH
Komplexität(Spieler): niedrig
Erfahrung(Helden): Einsteiger (1-3)
Anforderungen(Helden): Talenteinsatz, Zauberfertigkeiten, Kampffertigkeiten
Anzahl Helden: 1
Region: Schwarze Lande
Ort: Tobrien
Zeit: Ingerimm 1019 BF
 
Werbetext:
Die Invasion der Borbaradianer hat das Mittelreich zwar seiner östlichsten Provinz beraubt, aber noch immer gibt es Stätten, an denen sich Reichstreue und Zwölfgötterglaube verschanzt haben. Im Auftrag der Rondrakirche brechen Sie auf, um eben jenen Widerständlern Beistand zu leisten. Aber: Einst eine blühende Region, ist Tobrien nun ein Land, in dem die Bäume vergiftete Früchte tragen, in dem die Flüsse fauliges Wasser führen und jeder seines Nachbarn Feind ist - ein verlorenes Land, wo keine Sonne scheint ...
 
Rezension:
Von den auf dem Klappentext erwähnten Widerständlern ist im AB nicht viel zu bemerken, viel mehr gibt es zwei Handlungsstränge, von denen einer zu Ende geführt werden kann, was immerhin eine Widerspielbarkeit ergibt. Im Einen muss eine geheime Nachricht nach Beilunk gebracht werden; es ist der einfachere der beiden Stränge. Im anderen muss man gegen diesen Auftrag verstoßen und sich auf die Suche nach seinem Geliebten machen. Dieser Weg ist schwieriger. Bewertung: Die Geschichte ist nicht sonderlich beeindruckend, und sie entfaltet auch keine besondere Dramatik oder ähnliches. Die Meisterpersonen, denen man begegnen kann wurden meist recht farblos dargestellt. Das ganze Ab scheint – auch vom Schreibstil her – mehr für Anfänger-Spieler gemacht zu sein. Die Vergabe der Abschnitte wurde leider sehr weit gestreut gestaltet, so dass man gezwungen ist, für jeden der 429 Abschnitte praktisch das gesamte Heft durchzublättern. Auch schränken Texte Abschnitte, die lediglich auf einen weiteren Abschnitt hinweisen den Lesefluss ein. Am meisten störend jedoch ist die „Absicherung“ gegen Schummeleien: Man wird ständig durch sinnlose Rätseleien und Nachfragen à la „Hast du auch bestimmt nicht geschummelt?“ genervt. Fazit: Ein recht überflüssiges Solo-Abenteuer. Die Geschichte entfaltet weder Dramatik noch Epik noch Spannung, und die ständigen Kämpfe und Unterbrechungen durch Blättern und Zwischenfragen zehren an den Nerven. Zusätzlich wurden viele Lösungsmöglichkeiten zu offen gezeigt („Willst du beten, bevor du den entweihten Tempel voller Gegner betrittst?“). Das jedoch größte Manko – insbesondere für ernsthafte Rollenspieler – ist, dass der Typus Rondrageweihte, der vom Ab vorgegeben wird nicht gewürdigt wird. Meist führen gerade die rondraungefälligen Taten wie Verstecken und Auflauern zum Ziel, derweil das Ausfechten eines Zweikampfes mit harten Gegnern und Nachfragen nach Beschummeln bestraft zu werden scheint. © by [email=tasfarlel_der_feilscher@web.de]Setfan Sasse[/email]
 
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