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Blutopfer
Art: Romane | Erscheinungsdatum: 01.02.1999 | Stand: 13.04.2004

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Romannummer: 042
Autor(en): Barbara Büchner
Cover:
Innenillustrationen:
Seitenanzahl: 300
Preis: 6.95 Euro
ISBN: 3-453-15627-7
Verlag: Wilhelm Heyne Verlag GmbH & Co. KG
Region:
Ort:
Zeit:
 
Werbetext:
Eine uralte Prophezeiung beruft den friedlichen Lowanger Bürger Roisin Bellentor zu einer heldenhaften Aufgabe: Er muß ins finstere Orkland ziehen und dem Chimärenvolk der Nachtwandler in großer Bedrängnis beistehen. Am Ende des Wegs erwartet ihn eine grauenhafte Feindin: das menschenfressende, dämonische Ogerweib Buirzum, das in den tiefsten Tiefen des Firunwalls haust.
 
Rezension:
Ich habe mal wieder ein wenig Zeit und auch Muße gehabt, um einen der vielen Romane der Fantasy-Welt des schwarzen Auges zu lesen. Beim stöbern in meinem Regal ist mir eines der Bücher aufgefallen, das ich noch nicht gelesen habe. Ein wenig älter ist es schon, aber gut. Ich schaue mir den Klappentext an, der sich vom relativ interessant anhört und in mein Schema passt: Ein friedlicher lowangener Bürger wird zu einem Held, als er von einer uralten Prophezeiung hört. Das ganze spielt in der Gegend im Lowangen und im Orkland, ebenfalls einer meine Lieblingsgegenden in Aventurien (nicht das ich da wirklich wohnen möchte, aber die Gegend eignet sich zum spielen hervorragend). Ich also los. Die ersten Seiten sind das, was ich auch bereits von anderen Romanen kenne: Etwas langatmige Beschreibungen der Charaktere und ihres aktuellen Aufenthaltsortes, ihrer Gefühle, Empfindungen und auch ihrer kleinen Laster und Nöte. Ideal geeignet, um dem Leser die Charaktere nahe zu bringen und ihm das Gefühl zu geben, wer hier die Guten und die Bösen sind. Außerdem lerne ich auf diese Art und Weise die Charaktere kennen und auch lieben und umso schwerer fällt es mir, später im Roman Abschied von einem der Charaktere zu nehmen (weil er/sie sich voll Heldentum für die anderen opfert). Das Abenteuer im Roman fällt in meine klassische Vorstellung eines Abenteuers. Ein Normalo-Alrik, etwas dick und träge, erfährt, das nur er mit seinem Blute eine große Tat vollbringen kann. Begleitet von einer Gruppe mit Charakteren, die verschiedener nicht sein können, machen sie sich auf, um eines der sagenumwobenen Völker mitten im Orkland aufzusuchen und ihnen bei einem Problem zu helfen. Soweit die Story, die mit diesen kurzen Sätzen bereits erzählt ist. Es folgt die Reise in das Orkland. Ich bin ein Kenner des Orklandes und Leute die mich kennen, wissen das auch. Im Orkland gibt es einzelne, in sich interessante Charaktere. Bären-Benja, um an dieser Stelle nur mal eine zu nennen. Diese finden sich in der Box „Das Orkland“. So weit so gut. Von diesen Charakteren gibt es ein paar, denen man als Reisender im Orkland nicht zwangsläufig und immer begegnen muss. Was aber in diesem Buch geschieht, liest sich für mich wie die Suche nach dem „entdeckten Orkland“. An jeder Ecke einer dieser Charaktere, an jedem Abend ein Ereignis, welches selbst im Orkland selten ist. Wo kommen wir denn da hin? Wir können doch die armen Charaktere nicht einfach schlafen lassen, das wäre zu langweilig. Viel schlimmer als diese zahlreichen Ereignisse und Charaktere sind aber die Beschreibungen derselben. Wer die Spielhilfen des schwarzen Auges kennt und dieses Buch liest, der könnte meinen, es wäre ein und dieselbe, die diese Sätze verfasst hat. Das Abenteuer nimmt seinen Lauf (ich möchte nicht zu viel verraten) und die Charaktere in diesem Buch, und das ist das schöne an dieser Publikation, wandeln sich im laufe der Geschehnisse. So wird aus dem kleinen, dicken und schwächlichen lowangener Kleinbürger, ein Mann. Aber ich möchte an dieser Stelle nicht zuviel verraten für die Menschen, die dieses Buch noch gerne lesen möchten. Mein Fazit ist: 6,50 € kostet das Buch, 4€ ist es wert. Wer Wert auf sich verändernde Charaktere, eine etwas offensichtliche Story und eine Spielhilfe zum Orkland legt, der sollte sich das Buch kaufen. Alle anderen sollten sich vielleicht die Spielhilfe „das Orkland“ zulegen, die ist besser geschrieben und die Charaktere sind so beschrieben, wie sie sein sollten: Mystisch und selten anzutreffen. © by [email=m_grett@gmx.de]Michael Grett[/email]
 
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