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Alptraum ohne Ende
Art: Gruppenabenteuer | Erscheinungsdatum: 01.01.1994 | Stand: 04.01.2004
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© by FanPro GmbH
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DSA Limbus Bewertung  (Hilfe?)
Stimmung: 6.50 von 10
Details: 6.00 von 10
Komplexität: 6.00 von 10
Ausstattung: 5.00 von 10
Preis/Leistung: 1.00 von 10
Besucher Bewertung
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Abenteuernummer: A045
Autor(en): Thomas Römer
Cover: Ugurcan Yüce
Innenillustrationen: Caryad (als Michaela Sommer), Ralf Hlawatsch (Karten und Pläne)
System/Edition: DSA 3
Seitenanzahl: 60
Preis: 0.00 Euro
ISBN: 3-89064-302-7
Verlag: FanPro GmbH
Komplexität(Meister): mittel
Komplexität(Spieler): niedrig
Erfahrung(Helden): Erfahren (8-13)
Anforderungen(Helden): Talenteinsatz, Zauberfertigkeiten, Interaktion, Kampffertigkeiten, Hintergrundwissen
Anzahl Helden: 3-5
Region: Weiden
Ort: Weiden
Zeit: Ingerimm 1015 BF
 
Werbetext:
Weiden ist nicht nur das Zentrum des aventurischen Rittertums und die Heimat unermeßlich reicher "Rinderbarone", sondern auch eine unruhige Grenzprovinz, die an die von Goblins bewohnten Gebirge und die legendären Drachensteine anschließt, eine Provinz, in deren undurchdringlichen Wäldern und den Hügeln finstere Kulte blühen ... In dem kleinen Dorf Dragenfeld stirbt eine junge Geweihte auf dem Scheiterhaufen. Diente sie selbst den dunklen Mächten, oder wurde sie das Opfer einer Verschwörung? Welche Rolle spielt die Zwölfgöttliche Inquisition, deren Diener in großen Scharen nach Weiden kommen? Und warum werden die Helden Tag für Tag vons stetig schlimmer werdenden Alpträumen geplagt? Alptraum ohne Ende ist der erste Band der Kampagne um Borbarads Rückkehr und die Sieben Gezeichneten
 
Rezension:
Die Helden werden in Baliho Zeuge einer Göttlichen Verständigung, welche eine in Dragenfeld verbrannte Tsa-Geweihte zeigt und werden angeheuert, die Vorgänge dort auszukundschaften. Auf der Reise begegnen sie einem Räuberbaron, kranken Goblins und nicht zuletzt immer schlimmeren, tödlicheren Alpträumen. Als sie in Dragenfeld ankommen, leigt die Stadt in Schutt und Asche, und die Helden bemerken eine Veränderung an sich selbst: Sie altern plötzlich und in rasender Geschwindigkeit, ebenso scheint es Dragenfeld ergangen zu sein. Nur der Tsa-Tempel blieb verschont, und während die Helden unter Zeitdruck Nachforschungen anstellen erkennen sie, dass ein alter Bekannter, Liscom von Fasar wieder einmal versucht, seinen Meister aus dem Jenseits zu beschwören. Die Helden können die Beschwörung vereiteln, jedoch nicht verhindern, dass Borbarads Geist sich im Jenseits manifestiert. Der Erste Gezeichnete nimmt seine Spur auf, und er wird nie wieder von ihr ablassen eher nicht getötet wird… Bewertung: Gleich vorneweg: Die Geschichte ist äußerst geradlinig uns lässt Eigeninitiative der Helden praktisch nicht zu. Dieses Manko kann ein geschickter Meister zwar halbwegs überdecken, doch es bricht immer wieder hervor, insbesondere wenn man bedenkt, wie findig manch ein d Spieler im Aushebeln meisterlicher Beschränkungen ist. Auch die vielen Kämpfe, die das Ende nur noch herauszögern (und hier noch zwei Skelette, und da noch ein Heshtot und zum Abschluss ein Shruuf) sind nur ziehend und zeitintensiv, ohne wirklich etwas zur Geschichte beizutragen oder Spannung zu fördern. Fazit: Geradlinig und kampflastig, jedoch mit tollen Alpträumen und düsteren Aussichten ist dieses AB recht durchwachsen. © by [email=tasfarlel_der_feilscher@web.de]Setfan Sasse[/email]
 
Hinweise:
Sachfehler (S. 26): Im Text ist vom "schroffenfelschen Braunenklamm" die Rede. Der Ort liegt allerdings wie die gleichnamige Klamm in der Baronie Östlingen, nicht Schroffenfels. Beide Baronie stehen jedoch unter der Gewalt des Räuberbarons Têrkol von Buchenbruch zu Östlingen. Sachfehler (S. 31): Das Dorf Balcken wird als "im Herzen der Räuberbaronie Schroffenfels" beschrieben - tatsächlich liegt das Dorf in der Räuberbaronie Östlingen, beide "regiert" vom Raubritter Têrkol von Buchenbruch zu Östlingen.
 
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